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Eingewöhnungskonzept der „kleinen Wichtel"

Um Ihrem Kind die Eingewöhnungszeit so leicht und angenehm wie möglich zu gestalten, arbeitet das Team unserer Krippegruppe nach dem Berliner Eingewöhnungskonzept.

Im Folgenden wird dieses näher erläutert.

Der erste Tag

  • Bezugsperson besucht gemeinsam mit dem Kind von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr die Einrichtung, dabei erleben sie den Tagesablauf und treten in Kontakt zum pädagogischen Personal und den anderen Gruppenkindern.

Der zweite und dritte Tag

  • Bezugsperson nimmt mit dem Kind am Alltag teil, hält sich dabei aber im Hintergrund.
  • Die Aufmerksamkeit der Bezugsperson sollte jederzeit auf das Kind gerichtet sein, da es ihm ein Gefühl von Sicherheit und Orientierung gibt.
  • Das Kind entscheidet, wann und wie lange es sich von der Bezugsperson löst.
  • Über Spielangebote nimmt das Personal allmählich Kontakt zum Kind auf.
  • Die ersten drei Tage findet keine Trennung statt!

Der vierte Tag

  • Einige Minuten nach der Ankunft im Kindergarten, verabschiedet sich die Bezugsperson vom Kind, verlässt den Raum und bleibt im Elternwartebereich.
  • Folgende Reaktionen sind möglich:
    • - das Kind weint nicht
    • - das Kind weint, lässt sich aber beruhigen
      • - Trennungszeit jeweils 30 Minuten
    • - das Kind ist untröstlich
      • - Bezugsperson wird sofort zurückgeholt
  • Die ersten vier Tage sind ausschlaggebend für die Dauer der Eingewöhnungszeit.
    Diese wird Ihnen in einem persönlichen Gespräch vom Personal mitgeteilt.

Stabilisierungsphase

  • Während dieser Phase übernimmt das Personal schrittweise die Versorgung des Kindes, dazu gehören:
    • - Hilfestellung bei den Mahlzeiten
    • - Wickeln, beziehungsweise Toilettengang
    • - gemeinsames Spielen, Basteln,...
  • Bezugsperson hält sich im Elternwartebereich auf

Schlussphase

Kind bleibt alleine in der Einrichtung, Bezugsperson ist jederzeit telefonisch erreichbar.

Die Eingewöhnungsphase ist beendet, wenn das Kind die Erzieherin als „sichere Basis" akzeptiert.

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